Chat | Emphatische und interaktive Sprachassistenten von Wikifriend

Unser Kampagnenpartner Wikifriend entwickelt besonders innovative Sprachassistenten auf KI-Basis für Marketing-Kampagnen, Smart Home-Anwendungen, Gesundheitsassistenten, virtuelle Touren und CRM-Systeme. Warum ihre Software viel besser ist als andere Sprachassistenten, erklärt Mitgründerin Maria Krausch im Chat.
Maria Krausch von Wikifriend
Maria Krausch und ihr Team entwickeln intelligente Sprachassistenten.
(Quelle: Wikifriend UG)

Wie sind Sie auf die Idee gekommen, Sprachassistenten auf Basis von Künstlicher Intelligenz zu entwickeln?

Am Anfang stand die Idee, älteren Menschen zu helfen, die Schwierigkeiten bei der Nutzung von Apps und Programmen haben. Semantische Software ermöglicht einen einfacheren Zugang zur Technik durch Sprechen, mithilfe von Gesten oder beim Schreiben. Mein Mitgründer Pàscal Casadei hatte schon vor 10 Jahren in Zusammenarbeit mit der Universität Tor Vergata in Rom Sprachassistenten entwickelt. Die vielen Anwendungsmöglichkeiten im Bereich „conversational commerce“ haben uns motiviert, Wikifriend zu gründen.


Mit welchen technologischen Methoden analysiert Wikifriend das gesprochene Wort, um in Echtzeit auf Fragen und Wünsche zu reagieren?

Spracherkennung und Sprachverarbeitung haben verschiedene Nuancen, die es zu entschlüsseln lohnt: Hat der Nutzer gute oder schlechte Laune? Welche Reaktion des Sprachassistenten ist in welcher Situation unangemessen? Wikifriend besitzt einen eigenen semantischen Algorithmus, der Wortarten ermittelt, Stimmungsanalysen vornimmt, bestimmte Zusammenhänge erkennt und Inhalte bewertet. All diese Fähigkeiten nutzen Menschen in der Kommunikation miteinander intuitiv. Wikifriend hat eine Sprachanalyse (NLP) entwickelt, die besonders auf die Gefühlsanalyse und Charakterisierung des einzelnen Nutzers abzielt. Mithilfe unseres Deep Learning-Algorithmus, der ständig dazu lernt, können unsere Nutzer ein personalisiertes Gespräch führen.


Wodurch hebt sich Ihre Lösung von anderen Sprachassistenten am Markt ab?

Unternehmen wollen ihre Kundenbeziehungen durch den Einsatz eines virtuellen Assistenten verbessern und neue Leads generieren. Doch Sprachassistenten können Kunden auch frustrieren, wenn sie immer wieder dieselben Antworten geben oder komplett stumm bleiben. Um effektiv zu sein, muss ein Sprachassistent mehr tun, als nur darauf zu warten, dass ihm jemand eine Frage stellt. Die neue Generation von qualitativ hochwertigen Sprachassistenten hat einen innovativen Ansatz: Mit Proaktivität und gut strukturierten Szenarien ist die Software von Wikifriend in der Lage, den Nutzern proaktiv Fragen zu stellen, personalisiert zu antworten, den Dialog zu leiten, auf ihre Stimmung einzugehen und sie sogar zurück ins Gespräch zu holen.


Wie schützt Wikifriend die persönlichen Daten der Anwender?

Andere Sprachassistenten wie „Alexa“ (Amazon) streamen die Unterhaltung mit ihren Nutzern in die Cloud, sobald diese das „Aufwachwort“ sagen. Diese „Smart Speaker“ sind in die Kritik geraten, weil Mitarbeiter dabei Ausschnitte von Gesprächen aufnehmen und analysieren. Wikifriend geht hier einen anderen Weg: Kunden wollen smarte Sprachassistenten nutzen, aber nicht permanent belauscht werden. Deshalb führt unsere Software die Spracherkennung und natürliche Sprachverarbeitung direkt auf dem Gerät selbst aus. So verlassen keine Sprachdaten das Gerät (on premise). Zudem wird die gesamte Software in Deutschland gehostet.

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